Konzerte (Archiv)
Winterkonzert Pfarrkirche St. Goar Muri Die Musik Muri freut sich, Sie an unserem Konzert begrüssen zu dürfen.
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19. Juni 2011 - Eidg. Musikfest in St. Gallen Die Vereinsgemeinschaft MG Muri / BO Gebenstorf brillierte am Eidg. Musikfest in St. Gallen und erreichte den hervorragenden 2. Platz. Weitere Informationen unter:
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VIVA MUSICA Festsaal Muri Die Musik Muri freut sich, Sie an unserem Konzert begrüssen zu dürfen.
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Das Jahr 2010 stand im Zeichen unseres 150-Jahr-Jubiläum. So fanden im Jubiläumsjahr 2010 ganz verschiedene Konzerte statt. Das Jubiläum sollte nicht nur an einem Tag gefeiert, sondern die Musik und ihre Freunde ein ganzes Jahr lang begleiten. Die Musik Muri sprach mit ihren Jubiläumskonzerten ein breites Publikum an. Im Frühling wurden mit den musikalischen Märchen ganz gezielt Familien und Kinder angesprochen. Im Sommer lud die stimmungsvolle Kulisse des Klosters zur Sommerserenade ein und im Winter schloss der Jubiläumsreigen mit Musik aus den vergangenen 150 Jahren. Erfahren Sie mehr über die Musik Muri und die Jubiläumskonzerte im Jahresprogrammheft. Wir bendanken uns ganz herzlich bei allen, die mit ihrer Unterstützung zum Gelingen dieser grossartigen Konzerte beigetragen haben. Besten Dank Familienkonzert "Märchen mit Peter Fischli" Festsaal Muri Samstag, 01. Mai 2010 | 19:00 Uhr
7 auf 1 Streich Der Sprecher führt erzählend durch die Stationen der Handlung, während verschiedene Instrumente die einzelnen Figuren der Geschichte interpretieren. Die Solo-Oboe steht für das lebendige, kecke Schneiderlein. Dessen Zuversicht, welche durch den Erfolg über die 7 lästigen Fliegen geweckt und mittels weiterer Siege gestärkt wird, stellt die Aura des Schneiderleins dar; die Harfe entwickelt die entsprechende klangliche Wirkung. Riesen, König, Einhorn, Wildschwein, Prinzessin oder die intrigierenden Höflinge erhalten ihre Persönlichkeit in Motiv und Klang durch die Wirkung weiterer Instrumente oder Instrumentengruppen. Somit ist «7 auf 1 Streich» nicht nur eine spannende Form Musiktheater für Gross und Klein, darüber hinaus vermag es diese spezielle Komposition auch, die grosse Vielfalt eines Blasorchesters zum Klingen zu bringen. Peter und der Wolf Das Märchen beginnt mit den Holzbläsern. Sie verbreiten die Fröhlichkeit, Energie und Beschwingtheit von Peter, wenn er über die Wiese springt. Auf einem hohen Baum sitzt Peters Freund, ein kleiner Vogel. Die Flöte zwitschert fröhlich die Tonleiter hoch und hinunter. Durch das offene Gartentor watschelt die Ente zum Teich auf der Wiese. Dieses bedächtige Motiv wird von der tief klingenden Oboe untermalt. Ein kleiner Streit zwischen dem Vogel und der Ente kommt der Katze gerade gelegen. In tiefen Registern der Klarinette schleicht sich die Katze auf weichen Pfoten an, und versucht, den Vogel zu schnappen. Mit einem schweren und dunklen Klang hört man das Fagott klingen. Der Grossvater kommt und holt Peter in das Haus zurück. Denn was wäre, wenn ein grosser grauer Wolf käme, während Peter alleine im Freien ist. Das Besondere dieses Märchens ist, dass innerhalb des orchestralen Rahmens die verschiedenen Musikinstrumente den einzelnen Figuren leitmotivisch zugeordnet sind (z.B. Peter: Klarinetten und Saxophone; Vogel: Flöte; Katze: Klarinette; Wolf: Hörner). Auf diese Weise lernen Kinder die verschiedenen Musikinstrumente kennen. Gleichzeitig wird ihr Gehör geschult, indem sie die immer wiederkehrenden Motive der einzelnen Charaktere wiedererkennen. Und am Ende des Stückes weiß man, warum der Wolf von drei Hörnern gespielt werden muss! Flyer
Sommerserenade "La Traviata" Klosterhof Muri (bei Schlechtwetter im Festsaal) Freitag, 25. Juni 2010 | 21:00 Uhr
La Traviata I. Akt II. Akt Während seiner Abwesenheit erhält Violetta unerwarteten Besuch. Es ist Alfredos Vater Giorgio Germont, der ihr in hochmütiger Weise zum Vorwurf macht, dass sie mit seinem missratenen Sohn das Familienerbe verprasse. Violetta ist bereit, sich für einige Zeit von Alfredo zu trennen, doch der Vater erwartet den endgültigen Verzicht auf seinen Sohn. Verzweifelt gibt Violetta dem Drängen Germonts nach, unter der Bedingung, dass Alfredo einst von ihrem selbstlosen Opfer erfahren würde. Es folgt eine Reihe unglücklich verketteter Ereignisse. Alfredo glaubt, dass Violetta ihn nicht mehr liebt und dass sie nun mit dem Baron Douphol liiert sei. Aufgrund böser Beleidigungen Alfredos verlangt der Baron Genugtuung. III. Akt Giuseppe Verdi Neben vielen zahlreichen Erfolgen musste er allerdings auch einige Schicksalsschläge hinnehmen. Verdi geriet in eine tiefe Schaffenskrise, bis er durch Zufall das Libretto zu «Nabucco» in die Hände bekam. Die Reaktion des Publikums nach der Uraufführung übertraf alle Erwartungen und verhalf Verdi zum Durchbruch. Giuseppe Verdi starb während eines Aufenthaltes in Mailand am 27. Januar 1901.
Maria Gessler «Violetta» Maria Gessler wurde in Basel geboren, erhielt ihre erste Gesangsausbildung bei Regina Jakobi und setzte sie bei Verena Schweizer an der Musikakademie ihrer Heimatstadt fort. Gleichzeitig studierte sie bei René Jacobs barocke Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Basiliensis. Sie war Mitglied des Basler Opernstudios (Diplom) und zweimal Preisträgerin des Migros-Stipendiums. Meisterkurse besuchte sie bei Edith Mathis, Anna Reynolds, Brigitte Fassbaender und Margreet Honig. Hugo Mallet «Alfredo» Hugo Mallet wurde in London geboren. Sein Gesangsstudium besuchte er an dem «Royal Northern College» in Manchester. Er besuchte die Meisterkurse bei Bergonzi, Cuenod, Fassbaender, Kraus, Milnes und Zedda. Seit 1988 liess er sich bei Nicolai Gedda weiterbilden. Martin Kronthaler «Germont» Der in Tirol geborene Bariton begann seine sängerische Ausbildung nach dem Abitur an der Akademie für Musik in Krakau als Stipendiat der Republik Österreich, sowie am Mozarteum Salzburg (u. a. bei Nikolaus Harnoncourt in Aufführungspraxis alter Musik). Später wechselte er an die Hochschule für Musik in Wien zu Kammersänger Walter Berry und Rolff Sartorius und vervollständigte seine Studien an der Schola Cantorum Basiliensis: Aufführungspraxis alter Musik bei René Jacobs. Peter Fischli Nach der Schauspielausbildung bei Ellen Widmann ist Peter Fischli seit 1981 freischaffend und spielender-, lesender- und inszenierender Weise unterwegs auf der Bühne, in Radio, Film und Fernsehen. Die Palette reicht von Experimentellem bis zu Traditionellem; von der altehrwürdigen «claque» Baden, dem Neumarkt-Theater Zürich, der Märchenbühne Zürich, über Comedy und Casinotheater Winterthur bis zu den Klosterspielen Wettingen.
Pfarrkirche St. Goar, Muri Samstag, 6. November 2010 | 20:00 Uhr Musik aus der Gründerzeit der Musik Muri Mit den Konzerten im Jubiläums-Jahr 2010, haben wir drei in sich abgestimmte, sehr vielseitige Konzert Projekte geplant und teilweise schon durchgeführt. Im November schliessen wir den Jubiläumsreigen mit unserem Konzert in der Pfarrkirche. Passend zum Jubiläum präsentiert das Orchester Musik aus dem 19. Jahrhundert - der Gründerzeit der Musik Muri. Orgel Symphonie Nr. 3 op. 78 Akademische Festouvertüre op. 80 Nach dem Konzert können sie einen wärmenden Punsch geniessen, oder Sie kommen ins Matterhaus und schliessen den Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ab.
Konzert SYMPHONY NO. 3 "DON QUIXOTE" T-BONE CONCERTO für Posaune und Blasorchester ELYSIUM Die Musik Muri freut sich, Sie an unserem Konzert im November begrüssen zu dürfen..
Das Programmheft Links: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Konzert Kompositionen des bekannten Broadwaykomponisten George Gershwin prägen das Konzert. George Gershwin wurde 1898 als Jacob Gershovitz (benannt nach seinem Großvater) in Brooklyn, New York City als Kind russisch-jüdischer Immigranten geboren, die etwa um 1891 in die USA eingewandert waren. George hatte zwei Brüder, Ira Gershwin (geb.1896) und Arthur (geb. 1900) und eine Schwester, Frances (geb. 1906). «Rhapsody in Blue», eine symphonische Jazz-Komposition für eine Jazzband, Klavier und Orchester (viele bezeichnen dieses Stück als Bindeglied zwischen symphonischer Musik und Jazz-Musik). Die Musik Muri freut sich, in ihrem Konzert im Mai unterhaltsame Musik präsentieren zu können.
Das Programmheft |
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MATER AETERNA - Uraufführung für Soli, Chor und Blasorchester Musikalische Weltklasse in Muri Mit dem Stück Mater Aeterna (Ewige Mutter) des jungen belgischen Starkomponisten Bert Appermont erlebt Muri eine echte Weltpremiere von internationalem Format: Rund 140 Mitwirkende, eine einfühlsame choreografische Führung und der gezielte Einbezug von Raum und Licht machen die Uraufführung zum unvergesslichen musikalischen Gesamtkunstwerk. Auf dem Weg von Schmerz zu Hoffnung. Mater Aeterna betrifft uns alle, denn die Kernfrage des Stückes ist universell: Ergibt man sich dem allgegenwärtigen Pessimismus, der einem unweigerlich in den Abgrund zieht? Oder wagt man es, allen Ungewissheiten und Widrigkeiten zum Trotz an etwas Besseres zu glauben und dafür einzustehen? Bert Appermonts Stück, das sich am Motiv der katholischen Passionsgeschichte orientiert, stellt eine Mutter vor diese schwere Entscheidung. Sie muss die Hinrichtung ihres eigenen Sohnes miterleben und beschliesst aus Verzweiflung über diese Grausamkeit das scheinbar Unmögliche: Wie in einer Rückblende verfolgt sie ihr Leben zu jenem Punkt zurück, in dem sie ihr Kind empfangen hat. Ohne explizite Zusammenhänge wird ihre Reise damit gleichsam zum Evangelium in umgekehrter Reihenfolge. Kein Mensch unterstützt die trauernde Mutter auf Ihrem Weg. Im Gegenteil: Alle versuchen, sie von der Sinnlosigkeit ihres Plans zu überzeugen. Selbst bei der Empfängnis ihres Sohnes rät man ihr noch zur Umkehr, da sein sinnloser Tod ja doch bereits feststünde. Doch die Hoffnung der Mutter ist stärker als die dunklen Voraussagen der Unglückspropheten: Sie heisst das neue Leben willkommen und lässt es in sich reifen. Auf dem Weg zum Ursprung wird die Mutter erneut mit den existenziellen Fragen des Lebens konfrontiert, diesmal jedoch im Licht der gemachten Erfahrungen. Wie die Juden des alten Testaments auf ihrer beschwerlichen Suche nach dem gelobten Land durchquert sie unter zahllosen Qualen und Entbehrungen die Wüste. An den Pforten der Stadt angekommen, muss sie sich endgültig entscheiden: «Will ich ein Kind oder will ich keines?» Allen Selbstzweifeln zum Trotz wählt die Mutter schliesslich das Leben. Die Liebe zu ihrem Sohn ist stärker als die Angst vor dessen Tod, seine Wiedergeburt wird für beide zum Triumph der Hoffnung. Mater Aeterna ist die universale Erzählung des Menschen, der in dieser Welt eine Wahl treffen muss. Soll er sich als Individuum vom Pessimismus der westeuropäischen Kultur in den Untergang mitreissen lassen oder soll er ein Risiko eingehen, an etwas Ungewisses, Besseres glauben? Will er es wagen, aufgrund seines Glaubens positiv zu denken und zu leben oder fehlt ihm dazu der Mut und er wird feiger Zeuge seines Untergangs? Mater Aeterna- Ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für alle Beteiligten. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst! Links: |
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Konzert « Menschen - Musik - Abenteuer » «Menschen – Musik – Abenteuer»: Diese Schlagworte prägen das Konzert der Musik Muri im Mai. Am Samstag, 24. Mai, um 20 Uhr und am Sonntag, 25. Mai, um 17 Uhr spielt die Musik Muri ein abwechslungsreiches Konzertprogramm. Unterschiedliche Helden erleben erneut ihre abenteuerlichsten Reisen – in einer Welt von stimmungsvoller und mitreissender Musik. Sechs hervorragende Werke warten darauf, von einem abenteuerlustigen Publikum entdeckt zu werden. So zum Beispiel das Stück «Die Komödianten» von Dmitri Kabalewski. Es beinhaltet zehn Sätze in unterschiedlichen Rhythmen und Tempi. Das Werk ist unterhaltsam und strahlt Lebensfreude aus. Eine gewisse Ähnlichkeit mit der Jazz-Suite von Schostakowitsch ist nicht von der Hand zu weisen, wobei die Werke von Schostakowitsch generell komplexer aufgebaut sind. In der Tat wurden beide Werke praktisch zur gleichen Zeit in etwa dem gleichen Alter der Komponisten geschrieben. «The Woman in White» erzählt die Geschichte eines gutaussehenden Kunstlehrers, dem an einer einsamen Bahnstation eine mysteriöse, ganz in Weiss gekleidete Frau erscheint. Diese will ein schreckliches Geheimnis mit ihm teilen. Welches? Andrew Lloyd Webber hat die atemberaubende Musik komponiert. «The Woman in White» ist als Buch und als Musical ein spannender, mysthischer Thriller! Die Story beruht aus einer «wahren» Begebenheit des Autors, der in Begleitung seines Bruders und des Malers John Millais 1858 einer Frau in weissem Kleid begegnete, die aus einer Villa geflüchtet war, in der sie mit magnetischen Kräften festgehalten wurde. Die Musik Muri freut sich, in ihrem Konzert im Mai abenteuerliche und lebendige Musik präsentieren zu können. Der Vorverkauf findet durch die Amavita Kloster Apotheke Muri (Telefon 058 851 32 45) statt.
Das Programmheft
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Winterkonzert in der Pfarrkirche Muri Japan-Italien-England-Russland- dies sind die Schauplätze der musikalischen Werke Die Musik Muri zeigt ihnen mit der japanischen Sinfonie «Gloriosa» christlich-japanische Musiktraditionen auf. Gregorianische Choräle bringen das Leiden der verfolgten Christen zum Ausdruck. Japanische Volkslieder erklingen und erinnern an die asiatische Kultur. Über Russland, wo uns ein herrlich klingendes Weihnachtslied - «Russian Christmas Music» - begrüsst, gelangen wir auf die Nordostküste Englands: Lindisfarne. Das Stück - «A Lindisfarne Rhapsody» - welches die heilige Insel Lindisfarne mit musikalischen Mitteln beschreibt, wird ganz von dem silbrigen Klang der Solo-Flöte beherrscht. «Die Macht des Schicksals» führt uns weiter nach Italien. Vom instrumentalen Vorspiel an bis zum großartigen Liebestod in der letzten Szene ist die Oper «La Forza del Destino»ein einziges Knäuel der Leidenschaften. Erleben sie eine gewaltige Sinfonie aus der bekannten Oper von Verdi. Die Musik Mur freut sich, sie zu dieser musikalischen Reise begrüssen zu dürfen.
Das Programmheft
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Filmmusik im Festsaal Muri Die Musik Muri freut sich, mit ausgewählter Filmmusik den Herzrhythmus des Zuschauers bestimmen zu können. Schon nur die Musik alleine, mit ihren elementaren Mitteln wie Rhythmik, Klang und Dynamik, lässt Gefühle und Stimmungen hervorkommen. Lassen Sie sich durch unvergessliche Melodien und Lieder berühren und in die Welt des Filmes entführen.
Das Programmheft |
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16. Dezember 2006, 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Muri Am 16. Dezember 2006 werden Sie in den Genuss kommen, das Aufgabenstück für das Eidg. Musikfest 2006 in Luzern «Bulgarian Dances» zu hören. Doch nicht nur Bulgarische Tänze von Franco Cesarini, sondern auch die «Armenischen Tänze» von Alfred Reed werden Sie begeistern. Dieses Stück des bekannten amerikanischen Komponisten wurde aus verschiedenen Folksongs zusammengestellt und lädt zu einem überwältigenden Klangerlebnis ein. Der eigentliche Höhepunkt des Abends bietet der Auftritt des bekanntesten Schweizer Euphonisten Thomas Rüedi, der ein brillantes Euphoniumsolo, begleitet vom Blasorchester Musik Muri zum Besten geben wird. Thomas Rüedi begann als 11jähriger Euphonium zu spielen. Nach einem Studium in England und diversen Gastspielen in Top Brass Bands leitete er von 1995 bis 2005 die A-Band der Bürgermusik Luzern. Heute ist er Dozent an der Musikhochschule Luzern und Bern, leitet «Seeland Brass», gastiert als Solist an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt und hat soeben seine neueste CD mit Synthesis aufgenommen. Lassen Sie sich von Thomas Rüedi und der Musik Muri verzaubern und reservieren Sie sich schon heute den 16. Dezember 2006.
Das Programmheft
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17. Juni 2006 - Eidg. Musikfest in Luzern Am Eidg. Musikfest brilliert die Musik Muri mit einem 9. Rang Weitere Informationen unter:
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17. Dezember 2005, 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Muri Mit klassischer und vorweihnachtlicher Konzertliteratur lädt sie die Musikgesellschaft Muri zu einem musikalischen Abend in die Pfarrkirche ein. Das Konzertprogramm präsentiert Ihnen einen abwechslungsreichen Musikgenuss. Konzertprogramm:
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7. + 8. Mai 2005 - Konzert Samstag, 7. Mai, 20.00 |
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Unser Konzertprogramm ist geprägt von stimmungsvollen und eindrücklichen Kompositionen. Das Werk «Et in Terra Pax» wurde im Auftrag der «Concert Band Vlamertinge» geschrieben und ist ein Plädoyer an den Frieden: Der Titel bedeutet dann auch «Frieden auf Erden». Dies kommt unter anderem im vokalen Anteil der Ausführenden zum Ausdruck. An verschiedenen Stellen des Werkes erklingen, anfangs durcheinander dann zu einem rhythmischen und strukturierten Synchrongesang vereint, die Worte «Et In Terra Pax» wie ein flehendes Gebet um Frieden. Der Komponist hat bewusst auf jegliche Form der Aggression oder bombastischen Vertonung, die in so vielen Werken über den Krieg zu finden ist, vermieden. Dennoch ist die Angst vor Gewalt und Zerstörung vor allem in den Allegropassagen deutlich zu hören und zu fühlen. Am Ende macht die anfängliche Spannung jedoch der Hoffnung Platz: Möge die Friedlichkeit auch im täglichen Leben die Grausamkeit verbannen. Die 3-teilige Komposition «Theatre Music» von Philip Sparke
, wurde für die Austragung des Grenchner Musikpreises 1990 in Auftrag
gegeben. Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder mit einem stimmungsvollen Konzert in die Weichnachtszeit zu begleiten. Programm
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Die hervorragende Leistung wurde mit dem zweiten Rang belohnt. |
"Peter und der Wolf" faszinierte in Muri (red) Die Musikgesellschaft Muri geht neue Wege, seit Karl Herzog die Direktion innehat. Nach der Aufführung von Carmina Burana im März 2003 wurde das musikalische Märchen "Peter und der Wolf" erarbeitet und am vergangenen Wochenende aufgeführt. |
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Carmina Burana - Ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für alle Beteiligten. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst! Unten aufgeführte Links führen Sie nochmals in die Welt der Carmina Burana. Viel Vergnügen! Links: |