Konzerte (Archiv)

Konzert

28. November 2009, 20:00 Uhr

SYMPHONY NO. 3 "DON QUIXOTE"
Die «Symphonie Nr. 3 "Don Quijote"» schildert musikalisch die klassische Geschichte des fahrenden Ritters, seines treuen aber unbeholfenen Knappen und ihrer Abenteuer im Namen der Ritterlichkeit.
Don Quixot, ein kleiner Landadliger aus Spanien, verschlingt einen Ritterroman nach dem anderen.Schließlich wird er durch all diese gelesenen Geschichten verrückt und glaubt, er selbst müsse diese Abenteuer durchleben. So stürzt er sich todesmutig in Gefahren, um das Unrecht zu bekämpfen…
Jeder der vier Sätzen ist einem kleinen Abschnitt aus dieser wirren Rittergeschichte gewidmet- dem Leben eines Edelmannes- der Liebe- dem Kampf gegen die Windmühlen und schliesslich der Erleuchtung am Ende.

T-BONE CONCERTO für Posaune und Blasorchester
Als Posaunist kennt sich Johan de Meij bestens mit den Möglichkeiten seines Instruments aus. Sein Posaunenkonzert «T-Bone Concerto» (Der Name kommt aus dem englischen Wort für Posaune: Trombone, auch Bone = Knochen genannt) besteht aus den drei Sätzen Rare, Medium und Well Done. Ein anspruchsvolles Konzert vom Meister der Klangfarben!

ELYSIUM
Der holländische Komponist Robert Finn schrieb den wunderschönen Choral« Elysium». Finn hat seine Wurzeln in der Popmusik. Das gut ausbalancierte Werk führt zu einem eindrucksvollen Höhepunkt, der sich dann wieder auflöst, stets mit dem Thema im Gedächtnis.

Die Musik Muri freut sich, Sie an unserem Konzert im November begrüssen zu dürfen..

Konzertprogramm:  


SYMPHONY NO. 3 "DON QUIXOTE"

I. The Quest
II. Dulcinea
III. Sancho and the Windmills
IV. The Illumination



Robert W. Smith


T-BONE CONCERTO
für Posaune und Blasorchester

I. Rare
II. Medium
III. Well done

Solist: David Bruchez-Lalli


Johan de Meij


ELYSIUM


Robert Finn

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Links:
David Bruchez-Lalli
Robert W. Smith
Johan de Meij


Konzert

2. Mai 2009, 20:00 Uhr
3. Mai 2009, 17:00 Uhr

Kompositionen des bekannten Broadwaykomponisten George Gershwin prägen das Konzert.

George Gershwin wurde 1898 als Jacob Gershovitz (benannt nach seinem Großvater) in Brooklyn, New York City als Kind russisch-jüdischer Immigranten geboren, die etwa um 1891 in die USA eingewandert waren. George hatte zwei Brüder, Ira Gershwin (geb.1896) und Arthur (geb. 1900) und eine Schwester, Frances (geb. 1906).
Gershwin komponierte sowohl Stücke für den Broadway als auch klassische Konzerte. Ab 1931 war er auch für den Tonfilm als Komponist tätig.

«Rhapsody in Blue», eine symphonische Jazz-Komposition für eine Jazzband, Klavier und Orchester (viele bezeichnen dieses Stück als Bindeglied zwischen symphonischer Musik und Jazz-Musik).

Die Musik Muri freut sich, in ihrem Konzert im Mai unterhaltsame Musik präsentieren zu können.

Konzertprogramm:  
NIGHTFIGHT James Swearingen
PORGY AND BESS

George Gershwin
arr. James Barnes

RHAPSODY IN BLUE
Solistin: Karolina-Slavka Müller

George Gershwin

SAGA CANDIDA

Bert Appermont
DANZA CARIBE Alfred Reed
AN AMERICAN IN PARIS George Gershwin

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MATER AETERNA - Uraufführung für Soli, Chor und Blasorchester

5., 6., 15., 16.. November 2008, 20:00 Uhr

Musikalische Weltklasse in Muri

Mit dem Stück Mater Aeterna (Ewige Mutter) des jungen belgischen Starkomponisten Bert Appermont erlebt Muri eine echte Weltpremiere von internationalem Format: Rund 140 Mitwirkende, eine einfühlsame choreografische Führung und der gezielte Einbezug von Raum und Licht machen die Uraufführung zum unvergesslichen musikalischen Gesamtkunstwerk.
«Mein Ziel ist es, Musik mit emotionaler Tiefe zu schreiben. Musik, die Menschen inspiriert, sie träumen, hoffen, denken, lieben und leben lässt». Diese Vision des Komponisten Appermont lässt Autor und Regisseur Jeff Mellemans mit einfachen, aber wirkungsvollen dramaturgischen Mitteln wahr werden: Im Verlauf des bewegenden Konzertabends erzählt er die Geschichte einer Mutter, die sich nur mit Mut und Liebe gewappnet den Schrecken des Krieges entgegen stellt und dabei trotz aller Verluste ihre Menschlichkeit bewahrt.

Auf dem Weg von Schmerz zu Hoffnung.

Mater Aeterna betrifft uns alle, denn die Kernfrage des Stückes ist universell: Ergibt man sich dem allgegenwärtigen Pessimismus, der einem unweigerlich in den Abgrund zieht? Oder wagt man es, allen Ungewissheiten und Widrigkeiten zum Trotz an etwas Besseres zu glauben und dafür einzustehen?

Bert Appermonts Stück, das sich am Motiv der katholischen Passionsgeschichte orientiert, stellt eine Mutter vor diese schwere Entscheidung. Sie muss die Hinrichtung ihres eigenen Sohnes miterleben und beschliesst aus Verzweiflung über diese Grausamkeit das scheinbar Unmögliche: Wie in einer Rückblende verfolgt sie ihr Leben zu jenem Punkt zurück, in dem sie ihr Kind empfangen hat. Ohne explizite Zusammenhänge wird ihre Reise damit gleichsam zum Evangelium in umgekehrter Reihenfolge.

Kein Mensch unterstützt die trauernde Mutter auf Ihrem Weg. Im Gegenteil: Alle versuchen, sie von der Sinnlosigkeit ihres Plans zu überzeugen. Selbst bei der Empfängnis ihres Sohnes rät man ihr noch zur Umkehr, da sein sinnloser Tod ja doch bereits feststünde. Doch die Hoffnung der Mutter ist stärker als die dunklen Voraussagen der Unglückspropheten: Sie heisst das neue Leben willkommen und lässt es in sich reifen.

Auf dem Weg zum Ursprung wird die Mutter erneut mit den existenziellen Fragen des Lebens konfrontiert, diesmal jedoch im Licht der gemachten Erfahrungen. Wie die Juden des alten Testaments auf ihrer beschwerlichen Suche nach dem gelobten Land durchquert sie unter zahllosen Qualen und Entbehrungen die Wüste. An den Pforten der Stadt angekommen, muss sie sich endgültig entscheiden: «Will ich ein Kind oder will ich keines?» Allen Selbstzweifeln zum Trotz wählt die Mutter schliesslich das Leben. Die Liebe zu ihrem Sohn ist stärker als die Angst vor dessen Tod, seine Wiedergeburt wird für beide zum Triumph der Hoffnung.

Mater Aeterna ist die universale Erzählung des Menschen, der in dieser Welt eine Wahl treffen muss. Soll er sich als Individuum vom Pessimismus der westeuropäischen Kultur in den Untergang mitreissen lassen oder soll er ein Risiko eingehen, an etwas Ungewisses, Besseres glauben? Will er es wagen, aufgrund seines Glaubens positiv zu denken und zu leben oder fehlt ihm dazu der Mut und er wird feiger Zeuge seines Untergangs?

Mater Aeterna- Ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für alle Beteiligten. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst!
Mit dem unten aufgeführten Link tauchen Sie nochmals in die Welt der Mater Aeterna ein. Viel Vergnügen!

Links:
Damalige Webseite
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Konzert « Menschen - Musik - Abenteuer »

24. Mai 2008, 20:00 Uhr
25. Mai 2008, 17:00 Uhr

«Menschen – Musik – Abenteuer»: Diese Schlagworte prägen das Konzert der Musik Muri im Mai. Am Samstag, 24. Mai, um 20 Uhr und am Sonntag, 25. Mai, um 17 Uhr spielt die Musik Muri ein abwechslungsreiches Konzertprogramm. Unterschiedliche Helden erleben erneut ihre abenteuerlichsten Reisen – in einer Welt von stimmungsvoller und mitreissender Musik. Sechs hervorragende Werke warten darauf, von einem abenteuerlustigen Publikum entdeckt zu werden.

So zum Beispiel das Stück «Die Komödianten» von Dmitri Kabalewski. Es beinhaltet zehn Sätze in unterschiedlichen Rhythmen und Tempi. Das Werk ist unterhaltsam und strahlt Lebensfreude aus. Eine gewisse Ähnlichkeit mit der Jazz-Suite von Schostakowitsch ist nicht von der Hand zu weisen, wobei die Werke von Schostakowitsch generell komplexer aufgebaut sind. In der Tat wurden beide Werke praktisch zur gleichen Zeit in etwa dem gleichen Alter der Komponisten geschrieben.

«The Woman in White» erzählt die Geschichte eines gutaussehenden Kunstlehrers, dem an einer einsamen Bahnstation eine mysteriöse, ganz in Weiss gekleidete Frau erscheint. Diese will ein schreckliches Geheimnis mit ihm teilen. Welches? Andrew Lloyd Webber hat die atemberaubende Musik komponiert. «The Woman in White» ist als Buch und als Musical ein spannender, mysthischer Thriller! Die Story beruht aus einer «wahren» Begebenheit des Autors, der in Begleitung seines Bruders und des Malers John Millais 1858 einer Frau in weissem Kleid begegnete, die aus einer Villa geflüchtet war, in der sie mit magnetischen Kräften festgehalten wurde.

Die Musik Muri freut sich, in ihrem Konzert im Mai abenteuerliche und lebendige Musik präsentieren zu können.

Der Vorverkauf findet durch die Amavita Kloster Apotheke Muri (Telefon 058 851 32 45) statt.

Konzertprogramm:  
LEONESSE Bert Appermont
DIE KOMÖDIANTEN

Dimitri Kabalewski
arr. Jens Jourdan

CONCERTINO FOR MARIMBA AND WINDS
Solistin: Junko Rusche

Alfred Reed

CURTAIN UP!

Alfred Reed
THE WOMAN IN WHITE Adrew Lloyd Webber
arr. Johan de Meij
TOM SAWYER SUITE Op. 27 Franco Cesarini

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Winterkonzert in der Pfarrkirche Muri

15. Dezember 2007, 20:00 Uhr

Japan-Italien-England-Russland- dies sind die Schauplätze der musikalischen Werke

Die Musik Muri zeigt ihnen mit der japanischen Sinfonie «Gloriosa» christlich-japanische Musiktraditionen auf. Gregorianische Choräle bringen das Leiden der verfolgten Christen zum Ausdruck. Japanische Volkslieder erklingen und erinnern an die asiatische Kultur.

Über Russland, wo uns ein herrlich klingendes Weihnachtslied - «Russian Christmas Music» - begrüsst, gelangen wir auf die Nordostküste Englands: Lindisfarne. Das Stück - «A Lindisfarne Rhapsody» - welches die heilige Insel Lindisfarne mit musikalischen Mitteln beschreibt, wird ganz von dem silbrigen Klang der Solo-Flöte beherrscht.

«Die Macht des Schicksals» führt uns weiter nach Italien. Vom instrumentalen Vorspiel an bis zum großartigen Liebestod in der letzten Szene ist die Oper «La Forza del Destino»ein einziges Knäuel der Leidenschaften. Erleben sie eine gewaltige Sinfonie aus der bekannten Oper von Verdi.

Die Musik Mur freut sich, sie zu dieser musikalischen Reise begrüssen zu dürfen.

Konzertprogramm:  
SINFONIA NOBLISSIMA Robert Jager
LA FORZA DEL DESTINO

Guiseppe Verdi
arr. Franco Cesarini

A LINDISFARNE RHAPSODY Philip Sparke

GLORIOSA

Yasuhide Ito
RUSSIAN CHRISTMAS MUSIC Alfred Reed

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Filmmusik im Festsaal Muri

12. Mai 2007, 20.00 Uhr
13. Mai 2007, 17.00 Uhr

Filmmusik – Jeder hört sie, jeder kennt sie!!

Filmmusik begleitet den Film, lässt Stimmungen erzeugen und weckt Gefühle. Eine Filmszene kann durch unterschiedliche Filmmusik verschieden gewichtet werden. Dem Zuschauer wird allein durch die Musik eine bestimmte Deutung vorgegeben.

Die Musik Muri freut sich, mit ausgewählter Filmmusik den Herzrhythmus des Zuschauers bestimmen zu können. Schon nur die Musik alleine, mit ihren elementaren Mitteln wie Rhythmik, Klang und Dynamik, lässt Gefühle und Stimmungen hervorkommen.

Lassen Sie sich durch unvergessliche Melodien und Lieder berühren und in die Welt des Filmes entführen.

Konzertprogramm:  
Indiana Jones Selection John Williams
arr.: Han van der Heide
Der mit dem Wolf tanzt John Barry
arr.: Jay Bocook
Charles Chaplin Chaplin, Delange, Willson, Phillips, Parsons
arr.: Marcel Peeters

Forrest Gump Suite

Alan Silverstri
arr.: Luc Vertommen
Das Dschungelbuch Sherman, Sherman, Gilkyson
arr.: Marcel Peeters

Nino Rota Film Music
Der Pate, La dolce viata, La Strada

Nino Rota
arr.: Marcel Peeters

Pirates of the caribbean Klaus Badelt
arr.: John Wasson

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16. Dezember 2006, 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Muri

Die Musik Muri wird ihnen wieder ein tolles und unvergessliches Konzert präsentieren.

Am 16. Dezember 2006 werden Sie in den Genuss kommen, das Aufgabenstück für das Eidg. Musikfest 2006 in Luzern «Bulgarian Dances» zu hören. Doch nicht nur Bulgarische Tänze von Franco Cesarini, sondern auch die «Armenischen Tänze» von Alfred Reed werden Sie begeistern. Dieses Stück des bekannten amerikanischen Komponisten wurde aus verschiedenen Folksongs zusammengestellt und lädt zu einem überwältigenden Klangerlebnis ein.

Der eigentliche Höhepunkt des Abends bietet der Auftritt des bekanntesten Schweizer Euphonisten Thomas Rüedi, der ein brillantes Euphoniumsolo, begleitet vom Blasorchester Musik Muri zum Besten geben wird. Thomas Rüedi begann als 11jähriger Euphonium zu spielen. Nach einem Studium in England und diversen Gastspielen in Top Brass Bands leitete er von 1995 bis 2005 die A-Band der Bürgermusik Luzern. Heute ist er Dozent an der Musikhochschule Luzern und Bern, leitet «Seeland Brass», gastiert als Solist an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt und hat soeben seine neueste CD mit Synthesis aufgenommen.

Lassen Sie sich von Thomas Rüedi und der Musik Muri verzaubern und reservieren Sie sich schon heute den 16. Dezember 2006.

Konzertprogramm:  
Fanfare for a friend Bert Appermont
Bulgarian Dances Franco Cesarini
Armenian Dances (Part I) Alfred Reed

Concerto für Euphonium
Solist: Thomas Rüedi

Joseph Horovitz
Variations on a Korean Folk Song John Barnes Chance

Das Programmheft
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Links:
http://www.thomasruedi.ch/

17. Juni 2006 - Eidg. Musikfest in Luzern

Am Eidg. Musikfest brilliert die Musik Muri mit einem 9. Rang

Weitere Informationen unter:

Juryberichte: Selbstwahlstück Aufgabenstück Marschmusik
Presseberichte
Rangliste
   
Galerie    
Diplom    
Zeitplan detailliert
www.emfluzern.ch

 


6. + 7. Mai 2006 - Konzert

Klassiker von Verdi und Strauss

Gerne lassen wir Sie an unserem Konzert im Mai in die Welt der Klassik eintauchen. Mit bekannten und beschwingten Melodien der berühmten Komponisten Giuseppe Verdi und Johann Strauss kommen Sie in den Genuss eines unvergesslichen Konzertabends.

Konzertprogramm:

Die schöne Galathea Franz von Suppé
La donna è mobile (Tenorsolo) Giuseppe Verdi
Poet and Peasant Ouverture Franz von Suppé
Die Fledermaus Johann Strauss jr.
Dein ist mein ganzes Herz (Tenorsolo) Franz Léhar
L'Italiana in Algeri Gioacchino Rossini

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17. Dezember 2005, 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Muri

Die Musikgesellschaft Muri hat fein interessantes und stimmungsvolles Konzertprogramm zusammengestellt.

Mit klassischer und vorweihnachtlicher Konzertliteratur lädt sie die Musikgesellschaft Muri zu einem musikalischen Abend in die Pfarrkirche ein. Das Konzertprogramm präsentiert Ihnen einen abwechslungsreichen Musikgenuss.
Mit den «Mosaici Bizantini» von Franco Cesarini wird ein kontrastreicher Programmpunkt gesetzt. Inspiriert durch die drei byzantinischen Mosaiken, welche in den Kirchen von Palermo und Venedig zu sehen sind, komponierte Cesarini sein symphonisches Werk in 3 Sätzen. Die Musik Muri wird Ihnen den 1. und 3.Satz vorführen.
Ein rasanter Marsch aus der «First Suite» von Alfred Reed setzt den Auftakt zu unserem diesjährigen Winterkonzert.
Erneut sind wir stolz, Ihnen wieder ein Solo eines besonderen Künstlers präsentieren zu dürfen. Das Oboensolo «Variationen für Oboe und Blasorchester» wird gespielt von Renato Bizzotto.
Die Kompositionen «Pilatus: Mountain of Dragons» und «El Camino Real» schliessen den Abend stimmungsvoll ab. Letzteres, eine Latin Fantasy, werden wir nächstes Jahr auch als Selbstwahlstück am eidgenössischen Musikfest in Luzern präsentieren.

Konzertprogramm:

First Suite for Band (March - Teil 1) Alfreed Reed
Pilatus: Mountain of Dragons Steven Reineke
Variationen für Oboe und Blasorchester Korsakoff
Mosaici Bizantini (La Nativita + Angel of the Resurrection) Franco Cesarini
El Camino Real Alfreed Reed

Weitere Informationen
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7. + 8. Mai 2005 - Konzert

Jazz-Suite no. 2 von Dimitri Schostakowitsch

Dimitri Schostakowitsch ist ein wichtiger Repräsentant der vielschichtigen und widersprüchlichen Musikentwicklung im 20. Jahrhundert. Schon frühzeitig galt er als herausragendes Talent der «sowjetischen» Musik. Sein Werk, Jazz-Suite No 2, ist von einer durchgehenden Melancholie, sowie auch durch Bewegung und Dynamik der Musik, geprägt. Original ist die Jazzsuite für ein vollständiges Symphonieorchester, mit vier Saxophonen, einem Akkordeon und einer Gitarre erweitert, komponiert worden. Der Titel «Jazz Suite» ist eigentlich irreführend, weil der von Schostakowitsch verwendete Stil eher mit der Unterhaltungsmusik verwandt ist. In einem zweiten Teil spielt die Musik Muri jazzige Stücke von Glenn Miller und Alfred Reed.

Samstag, 7. Mai, 20.00
Sonntag, 8. Mai, 17.00
Festsaal Muri

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18. Dezember 2004, 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Muri

Unser Konzertprogramm ist geprägt von stimmungsvollen und eindrücklichen Kompositionen.

Das Werk «Et in Terra Pax» wurde im Auftrag der «Concert Band Vlamertinge» geschrieben und ist ein Plädoyer an den Frieden: Der Titel bedeutet dann auch «Frieden auf Erden». Dies kommt unter anderem im vokalen Anteil der Ausführenden zum Ausdruck. An verschiedenen Stellen des Werkes erklingen, anfangs durcheinander dann zu einem rhythmischen und strukturierten Synchrongesang vereint, die Worte «Et In Terra Pax» wie ein flehendes Gebet um Frieden.

Der Komponist hat bewusst auf jegliche Form der Aggression oder bombastischen Vertonung, die in so vielen Werken über den Krieg zu finden ist, vermieden. Dennoch ist die Angst vor Gewalt und Zerstörung vor allem in den Allegropassagen deutlich zu hören und zu fühlen. Am Ende macht die anfängliche Spannung jedoch der Hoffnung Platz: Möge die Friedlichkeit auch im täglichen Leben die Grausamkeit verbannen.

Die 3-teilige Komposition «Theatre Music» von Philip Sparke , wurde für die Austragung des Grenchner Musikpreises 1990 in Auftrag gegeben.
Das Stück beginnt mit einer lebhaften «Ouverture», welche im klaren Gegensatz zum 2. Teil steht. Das «Entr’acte» ist eine langsame, zarte Bewegung mit Soli für Flöte und Alt-Saxophon, sowie Oboe und Tenor-Saxophon. Eine Trompete stellt ein zweites Thema vor. Dieses Thema wird wiederum vom gesamten Orchester weiter gespielt und führt im «Finale» zurück zur Anfangsmelodie bevor der Satz ruhig und friedlich endet. Weitere Programmstücke sind der «Grand March» von Soichi Konagaya, den wir Ihnen als Auftakt präsentieren werden. Das «Concerto» ist ein Quartett für Waldhörner, gespielt von den Solisten Felix Messmer, Stefan Benz, Samuel Stoll und Christian Schweizer, welche im November 03 das Lucerne Hornquartet gegründet haben. Mit «The Bells of Christmas» von Robert Longfield werden wir mit vorweihnachtlicher Musik das Konzert beenden.

Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder mit einem stimmungsvollen Konzert in die Weichnachtszeit zu begleiten.

Programm

Grand March Soichi Konagaya
Et in Terra Pax Jan Van der Roost
Hornquartett - Konzert für 4 Hörner Heinrich Hübler
Theatre Music Philip Sparke
The Bells of the Christmas Neeck Larry

Weitere Informationen
Presseberichte
Das Programmheft
www.lucerne-hornquartet.ch.vu


12. September 2004 - 1. Schweizerisches Blasmusikfestival in Brunnen

Die hervorragende Leistung wurde mit dem zweiten Rang belohnt.

Nach intensiver und minuziöser Probearbeit konnten wir von der MG Muri nun endlich das Aufgabenstück wie auch unsere zwei Selbstwahlstücke in Brunnen einer sachkundigen Jury vortragen. Zuerst hiess es aber nun, sich ein letztes Mal für den Auftritt vorzubereiten. Beim gemeinsamen Einspielen wurde dann auch die Spannung vor dem Konzert immer grösser, und allen war klar, dass wir um 11.30 Uhr unser Bestes vortragen werden. In der Mittelstufe 2 ohne Show traten wir als zweitletzter Verein von 14 weiteren auf. Auch wenn die Aula nur mässig mit Zuhörern besetzt war, präsentierten wir unsere Musikstücke mit viel Einsatz und Konzentration. Mit einem guten Gefühl im Bauch - aber auch mit einem hungrigen! - durften wir das Mittagessen geniessen und gemeinsam den Nachmittag am Festival verbringen.Kurz vor halb fünf stieg die Spannung im Festzelt, denn die Verlesung der Rangliste wurde angekündigt. Die Maximalpunktzahl von 240 konnte in der Mittelstufe 2 von keinem Verein erzielt werden. Doch das Höchste, was unser Dirigent Karl Herzog erreichen konnte, ist ihm gelungen. Gleich zweimal in die vordersten Ränge zu gelangen, ist eine beachtliche Leistung. Mit seinen beiden Vereinen führte er die Spitze der Rangliste an. 224 Punkte für die MG Gebensdorf und ein hervorragender 2. Rang mit 220 Punkten für unseren Verein - die MG Muri. Eine hervorragende Leistung auch für uns Musikanten, über die wir uns riesig freuen.Um diesen Erfolg gebührend zu feiern, trafen wir uns kurzentschlossen am Mittwochabend im Hotel Ochsen und stiessen gemeinsam auf unser Spitzenergebnis an. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Karl. Du hast uns auf dem Weg zu unserem ausgezeichneten Ergebnis unterstützen und massgebend begleitet.

Rangliste


8. + 9. Mai 2004 - Peter und der Wolf

"Peter und der Wolf" faszinierte in Muri

(red) Die Musikgesellschaft Muri geht neue Wege, seit Karl Herzog die Direktion innehat. Nach der Aufführung von Carmina Burana im März 2003 wurde das musikalische Märchen "Peter und der Wolf" erarbeitet und am vergangenen Wochenende aufgeführt.
Neue Wege eingeschlagen hat man aber nicht nur in den Inhalten, sondern auch in der Form. Um der nicht optimalen Akustik im Festsaal entgegenzuwirken, wurde das Publikum auf und vor die Bühne versetzt, und die Musikantinnen und Musikanten spielten im hinterenTeil des Saales. Man entschied sich auch für die abgestufte Konzertbestuhlung und nicht für die traditionelle Festbestuhlung. Das Experiment ist in jeder Hinsicht geglückt.

Presseberichte
Das Programmheft


März 2003 - Carmina Burana

Carmina Burana - Ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für alle Beteiligten. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst!

Unten aufgeführte Links führen Sie nochmals in die Welt der Carmina Burana.

Viel Vergnügen!

Links:
Damalige Webseite